Diamont-Cupcake-100

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Satsumaimo-Goma-Dango

Satsumaimo-Goma-Dango (jap. さつまいもでゴマ団子, "Süßkartoffel-Sesam-Dango" schmecken frisch und warm am besten. Kalt schmecken sie auch noch sehr gut, aber sie sacken dann ein wenig zusammen und sind nicht mehr ganz so schön rund. 

 

Zutaten:

Für etwa 15 Stück:
250g Süßkartoffel
175g Klebreismehl
100g Ahornsirup
60g Sesam
Wasser
Öl zum Frittieren

 

Zubereitung:

  1. Süßkartoffel schälen, in etwa 2cm dicke Scheiben schneiden und gar kochen. In eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.

  2. Nach und nach Ahornsirup und Klebreismehl dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.

  3. In einem Topf das Öl auf mittlerer Hitze warm werden lassen.

  4. Den Sesam auf einen flachen Teller geben. Aus dem Teig 15 Kugeln formen. Jede Kugel kurz in Wasser tauchen, abtropfen lassen und anschließend im Sesam wenden bis sie ganz bedeckt ist.

  5. Wenn das Öl heiß genug ist - zum Testen ein kleines Stück Teig hinein geben, kommt es direkt wieder an die Oberfläche und es bilden sich daran viele Bläschen, ist es heiß genug - jeweils im Abstand von einer Minute eine Teigkugel hineingeben und ausbacken. Die Kugeln sind fertig sobald sie an der Oberfläche schwimmen und sich ihre Größe etwa verdoppelt hat.

  6. Mit einer Schaumkelle aus dem Fett holen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen. Heiß servieren.

25.9.13 14:10, kommentieren

Nama-Choko

Vor einiger Zeit kamen in Japan "nama"-Süßigkeiten wie Nama-Choko (jap. 生チョコ und Nama-Karamell (jap. 生キャラメル, nama-kyarameru) in Mode. "nama" (jap. 生 bedeutet so viel wie "roh" oder "frisch". Im Zusammenhang mit Süßigkeiten ist aber eher "weich" gemeint. Nama-Karamell bezeichnet also Weichkaramelle und Nama-Choko ist im Grunde nichts anderes als eine Ganache. Letztere ist - vor allem wenn selbstgemacht - ein beliebtes Valentinstagsgeschenk.
Wer vorhat die Nama-Choko aus diesem Rezept zu verschenken, sollte am besten die Lieblingsschokolade der zu beschenkenden Person verwenden. ~_^
Wer gerne Grüntee mag, sollte auch einmal Matcha no Nama-Choko ausprobieren

 

 

Zutaten:

 Für ca. 150g:
100g Schokolade
50g Sahne
Kakao

 

Zubereitung:

 

  1. Setzt in einem Topf Wasser auf und stellt eine Schüssel, die möglichst einen größeren Durchmesser als der Topf haben sollte, darauf. Das Wasser muß nicht kochen, sondern nur so heiß bleiben, dass die Schokolade gleichmäßig schmelzen kann. Die Schüssel sollte auf der Unterseite das Wasser berühren.
  2. Nun bröckelt Ihr die Schokolade in die Schüssel, gebt die Sahne dazu und rührt solange bis die Schokolade vollständig flüssig ist. Achtet dabei immer darauf, dass kein Wasser in die Schüssel kommt, weil dieses sonst die Konsistenz der Schokolade verdirbt!

  3. Gießt nun vorsichtig die Schokoladenmasse in eine mit Klarsichtfolie ausgelegte Form. Ich habe eine flache, 12x12cm große Frischhaltedose genommen. Laßt die Schokolade darin etwa eine halbe Stunde abkühlen. Danach stellt Ihr sie für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank.

  4. Holt die Schokoladenmasse wieder aus dem Kühlschrank, befreit sie vorsichtig aus der Form und entfernt die Klarsichtfolie. Schneidet die Schokolade in mundgerechte Stücke.

  5. Gebt etwas Kakaopulver auf einen Teller und wendet nacheinander die einzelnen Stücke darin, bis sie vollständig mit Kakaopulver bedeckt sind. (Achtet aber darauf, die Stücke schnell im Kakao zu wenden, da sie durch Handwärme sehr schnell schmelzen.) Fertig!

Zubereitungszeit: 15 Minuten + Zeit zum Festwerden

 

25.9.13 14:07, kommentieren

Matchakekse

Zu einer heißen Tasse Tee passen diese Matchakekse, die ihren Namen dem edlen Pulvertee verdanken.

Zutaten:

Für 1 Blech:
250g Mehl
200g Butter
100g Zucker
1 EL Milch
1 TL Matcha
½ TL Backpulver

 

Zubereitung:

  1. Die zimmerwarme Butter mit Zucker und Milch verrühren.

  2. Mehl, Matcha und Backpulver vermischen und zur Buttermasse geben. Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

  3. Den Teig etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und Kekse ausstechen.

  4. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 160°C Umluft für etwa 15 Minuten backen. Dabei aufpassen, dass die Kekse möglichst nicht braun werden.

  5. Vom Blech nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

 

 

25.9.13 14:05, kommentieren

Kürbismuffins

 Eine prima Verwendung für Kürbis! Diese Muffins lassen sich leicht und schnell zubereiten. Butter und Ei sollten Zimmertemperatur haben.

 

Zutaten:

Für 6 Muffins:
200g Hokkaidōkürbis
75g Mehl
50g brauner Zucker
25g Butter
2 EL Milch
1 Ei
¾ TL Backpulver

 

Zubereitung:

  1. Kürbis in kleine Würfel schneiden. (Ob man den Kürbis schält oder nicht, hängt von der persönlichen Vorliebe ab. Ich lasse die Schale meistens dran.) In kochendem Wasser 5-7 Minuten weichkochen. Abgießen und mit einer Gabel gut zerdrücken. Mehl und Backpulver dazugeben und alles gut vermischen.

  2. Ungebackene Muffins
    Butter und Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen schaumig rühren. Das Ei verquirlen und mit der Milch verrühren. Das Ei-Milch-Gemisch unter die Zucker-Butter-Masse mischen.

  3. Mehl und Kürbis in die Schüssel mit den anderen Zutaten geben. Alles gut verrühren. Den Teig in sechs Muffinförmchen füllen. Die Förmchen ins Muffinblech setzen. Bei 180°C Umluft für 15-18 Minuten backen.

Zubereitungszeit: 15 Minuten + 15 Minuten Backzeit

25.9.13 13:55, kommentieren

Kirschblütenkäsekuchen

Dieser Käsekuchen muss nicht gebacken werden, sondern ausschließlich gekühlt. Wichtig ist, dass alle Zutaten bis auf Butter und Butterkekse Kühlschranktemperatur haben und Ihr Gelatinepulver verwendet, das nicht erwärmt werden muss. Statt einer runden Springform mit 16cm Durchmesser könnt Ihr auch zwei kleine Herzchenformen nutzen.

 

Zutaten:

Für eine 16cm⌀-Form:


75g Butterkekse
40g Butter
175g Frischkäse
60ml Milch
60ml + 1TL Kirschsaft
1EL Zucker
15g Gelatine
20 getr. Kirschblüten
100ml Wasser

 

Zubereitung:

  1. Die Butterkekse in eine verschließbaren Plastiktüte geben, möglichst viel Luft hinausdrücken und zumachen. Mit einem Nudelholz oder mit den Händen die Kekse möglichst fein zerkrümeln. Die Krümel in eine Schüssel geben. Die Butter erwärmen bis sie flüssig ist. Über die Kekskrümel geben und alles mit einem Löffel vermengen. In die Kuchenform geben und mit dem Löffelrücken gleichmäßig plattdrücken. In den Kühlschrank stellen.

  2. Die Kirschblüten für eine halbe Stunde in lauwarmem Wasser einweichen um überschüssiges Salz zu entfernen. Danach gut abtropfen lassen.

  3. In der Zwischenzeit den Frischkäse mit Milch und 60ml Kirschsaft in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren. Zehn Gramm Gelatine hineinrieseln lassen und dabei gut umrühren. Anschließend den Zucker untermischen. Die Frischkäsemasse in die Kuchenform auf die Butterkeksmasse geben. In den Kühlschrank stellen.

  4. Das Wasser mit einem Teelöffel Kirschsaft vermischen. Fünf Gramm Gelatine hineinrieseln lassen und gleichzeitig gut verrühren. In die Kuchenform füllen und die Kirschblüten in die noch flüssige Gelatinemasse legen. Den Käsekuchen für mindesten vier Stunden im Kühlschrank festwerden lassen.
Zubereitungszeit: 30 Minuten

25.9.13 13:53, kommentieren

Kürbiseis

Wem Kürbiskuchen als Nachspeise zu langweilig geworden ist, der sollte einmal dieses Eis probieren.

 

Zutaten:

Für 4 Portionen:
250g Hokkaidōkürbis
 (geschält)
150g Jogurt
150ml (Soja)Milch
2 EL Zucker
½ TL Zimt

 

Zubereitung:

  1. Den geschälten Kürbis in kleine Stücke schneiden. Einen Mushiki mit Backpapier auslegen und die Kürbisstückchen daraufgeben. In einem Topf einen halben Liter Wasser zum Kochen bringen, den Mushiki draufsetzen und die Kürbisstückchen dämpfen, bis sie gar sind (~15 Minuten). Abkühlen lassen.

  2. Den Kürbis mit einem Pürierstab pürieren. Anschließend Jogurt, Milch und Zucker dazugeben und gut verrühren.

  3. Die Mischung entweder in eine Eismaschine geben und nach Herstelleranleitung zubereiten oder in eine kältebeständige Form geben, die etwa 1l fasst und für 5-6 Stunden ins Gefrierfach stellen. Dabei alle 30 Minuten das Eis mit einer Gabel durchrühren, damit sich keine großen Eiskristalle bilden.

Zubereitungszeit: 25 Minuten + Zeit zum Gefrieren

25.9.13 13:50, kommentieren